10. Mai - Jahrestag der Bücherverbrennung

10. Mai - Jahrestag der Bücherverbrennung

Was ist dein Lieblingsbuch?
   Stell dir vor, du dürftest es nicht mehr lesen. Du müsstest es verstecken, und niemand dürfte davon wissen. Wenn jemand davon erfahren würde, dass du dieses Buch besitzt, dann würde es verbrannt und du würdest bestraft werden.
   Genau das passierte am 10. Mai 1933. Dieser Tag war der Höhepunkt der sogenannten „Aktion wider den undeutschen Geist“. In 22 deutschen Städten wurden auf öffentlichen Plätzen Bücher verbrannt. Die Täter: Studenten, Professoren und Nationalsozialisten.
   Zu den verbrannten Büchern zählten Werke von Bertolt Brecht, Alfred Döblin, Sigmund Freud, Erich Kästner (z.B. „Emil und die Detektive“), Waldemar Bonsels (z.B. „Die Biene Maya und ihre Abenteuer“) und vielen vielen mehr. All dies waren Schriftsteller, die nicht ins nationalsozialistische Weltbild passten, dieses vielleicht sogar kritisiert hatten.
   Weitere verfemte Werke findet ihr im Standardwerk „Das Buch der verbrannten Bücher“  von Volker Weidermann.

Lukas, Julius und Paul, 8. Klasse/Otfried-Preußler-Gymnasium Pullach

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